Die Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH, ein international tätiger Produzent von Motor- und Getriebeteilen, Zahnrädern, Getriebebaugruppen und komplett montierten Getrieben für die Automobilindustrie, blickt auf ein erfolgreiches 1. Halbjahr 2017 zurück. Der Konzernumsatz erhöhte sich um 17,0% von 41,1 Mio. Euro auf 48,1 Mio. Euro. Für das Wachstum sind vor allem die in 2014 erteilten Serienaufträge verantwortlich, die sich derzeit im Hochlauf befinden.
Der Auftragseingang lag im 1. Halbjahr 2017 bei 46,4 Mio. Euro (1. Halbjahr 2016: 40,9 Mio. Euro). Der Auftragsbestand betrug zum 30. Juni 2017 48,4 Mio. Euro (30. Juni 2016: 38,8 Mio. Euro).
Die Ertragskennzahlen der NZWL-Gruppe entwickelten sich in den ersten sechs Monaten 2017 ebenfalls positiv. So verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 5,0 Mio. Euro auf 5,6 Mio. Euro, während der Konzernhalbjahresüberschuss von 0,4 Mio. Euro auf 0,6 Mio. Euro stieg.
Für das Gesamtjahr 2017 geht die Geschäftsführung unverändert davon aus, den Vorjahresumsatz von 82,5 Mio. Euro um 10% bis 13% zu steigern. Darüber hinaus soll bei insgesamt verbesserter Rentabilität die Eigenkapitalquote gestärkt und der Konzernjahresüberschuss von 1,2 Mio. Euro auf 1,3 bis 1,5 Mio. Euro verbessert werden.
In China, wo das operative Geschäft durch den Schwester-Konzern NZWL International geführt wird, verbesserte sich der Umsatz im 1. Halbjahr 2017 von 4,8 Mio. Euro auf 15,3 Mio. Euro. Zudem wurde ein positives Halbjahresergebnis erwirtschaftet, das im Planhorizont lag. Für das zweite Halbjahr wird ein weiteres Umsatzwachstum von circa 30% gegenüber dem ersten Halbjahr und somit mehr als eine Verdoppelung des Gesamtjahresumsatzes gegenüber 2016 erwartet. Zudem soll der Jahresüberschuss zwischen 1,3 und 1,9 Mio. Euro liegen.
http://www.fixed-income.org/ (Foto: © Institutional Investment Publishing GmbH)
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