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KTG Agrar SE hält Kursentwicklung ihrer Aktien und Anleihen nicht für nachvollziehbar

Agrarunternehmen bestätigt positiven mittelfristigen Ausblick

Die KTG Agrar SE kann den Kursverlauf (Aktie / Anleihen) der vergangenen Tage nicht nachvollziehen. An dem am 20. Februar 2014 veröffentlichten positiven mittelfristigen Ausblick bis 2017 (Umsatz mehr als 300 Mio. Euro; EBIT mehr als 36 Mio. Euro) hat sich nichts geändert. Darüber hinaus profitiert KTG Agrar von dem Anstieg der Agrarrohstoffpreise um rund 20 Prozent in den vergangenen Wochen.

„Aus operativer Sicht sind wir mit dem Start in das Jahr 2014 sehr zufrieden“, sagt Siegfried Hofreiter, Vorstandsvorsitzender der KTG Agrar SE. “Darüber hinaus sind zum Erreichen unserer mittelfristigen Umsatz- und Ertragsziele keine wesentlichen Investitionen mehr nötig. Wir werden jetzt das Potenzial unserer getätigten Investitionen in Ackerland, Biogasanlagen und Nahrungsmittelproduktion voll ausschöpfen, unseren Cashflow weiter steigern und in den kommenden Jahren unsere Eigenkapitalquote erhöhen und Fremdfinanzierung zurückzuführen.”

Im Landwirtschaftsbereich sind die Kulturen gut durch den milden Winter gekommen. Auch die Kartoffeln werden bereits ausgepflanzt. Gleichzeitig sind die Agrarrohstoffpreise im Rahmen der Krim-Krise allein in den vergangenen Wochen um gut 20 Prozent gestiegen. Diese für KTG Agrar positive Entwicklung ist die einzige Auswirkung der Krim-Krise auf die Geschäftsentwicklung. Das Unternehmen hat keine Flächen oder sonstige Geschäftsaktivitäten in der Ukraine. An der russischen Sojuz-Unternehmensgruppe ist KTG Agrar, über die Beteiligungsgesellschaft TKS Union, mit einem Minderheitenanteil von 17,5 Prozent beteiligt. Mehrheitsgesellschafter der Sojuz-Gruppe ist mit 65 Prozent die Tönnies Russland Agrar GmbH.
Die Unternehmensgruppe besteht seit 2007 und hat ein integriertes Geschäftsmodell vom Getreideanbau über die Futtermittelherstellung bis zur Aufzucht und Vermarktung von Schweinen für den unterversorgten russischen Markt aufgebaut.

Siegfried Hofreiter: „Wir haben 2013 die Chance genutzt und sind mit einem überschaubaren Betrag von 15 Mio. Euro in dieses starke Joint-Venture eingestiegen. Die Gruppe entwickelt sich hervorragend. Wir produzieren in Russland für den lokalen Markt, sind also nicht von Im- oder Exporten abhängig. Zudem ist im Zuge der steigenden Agrarrohstoffpreise in den vergangenen Wochen der Schweinepreis mit rund 100 Rubel pro Kilo inzwischen auf Rekordhoch.“ Das Fazit: KTG Agrar wird den profitablen Wachstumskurs fortsetzen, hat die Investitionsphase abgeschlossen und sieht derzeit keine negativen Auswirkungen der Krim-Krise auf die Geschäftsentwicklung.


www.fixed-income.org
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