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ETERNA meldet positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2015

Überproportionale EBITDA-Steigerung; weiterhin hohe Profitabilität bei einer EBITDA-Marge von 12,0%

Die ETERNA Mode Holding GmbH, traditionsreicher und innovativer Hemden- und Blusenhersteller mit einer der führenden Hemdenmarken in Deutschland, informiert über die Geschäftsentwicklung in den ersten sechs Monaten 2015. Demnach ist es ETERNA gelungen, das erste Halbjahr mit einem Wachstum abzuschließen, was seine Begründung in der deutlichen Umsatzsteigerung von 7,4% im zweiten Quartal findet. So beliefen sich die Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten 2015 auf 48,2 Mio. EUR -  ein leichtes Wachstum von 0,6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum (H1 2014: 47,9 Mio. EUR). Diese Leistung des Passauer Modehauses ist umso bemerkenswerter angesichts eines insgesamt rückläufigen Gesamtmarktes in Deutschland (-2,0%). Zu diesem Erfolg beigetragen hat das Inlandsgeschäft mit einem Umsatzwachstum von 2,2% im Berichtszeitraum. Umsatzrückgänge im Exportgeschäft, die insbesondere in den Herausforderungen des Russland- und Ukrainegeschäfts begründet sind, konnten da  mit überkompensiert werden. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) konnte ETERNA überproportional zum Umsatz um 1,8% auf 5,8 Mio. EUR steigern. ETERNA verfügt damit weiterhin über eine im Branchenvergleich überdurchschnittlich hohe EBITDA-Marge von 12,0% (H1 2014: 11,8%).

Henning Gerbaulet, geschäftsführender Gesellschafter der ETERNA Mode Holding GmbH, sieht das Unternehmen nach dem ersten Halbjahr auf Kurs: „Die Herausforderungen, denen sich die gesamte Branche gegenüber sieht, hat ETERNA nicht nur angenommen, sondern auch gut gemeistert: ETERNA wächst profitabel – und das entgegen des Marktes.“ Den Schlüssel zum Erfolg sieht Gerbaulet in der eingeschlagenen Strategie des Unternehmens: „Die im vergangenen Geschäftsjahr 2014 vorangetriebene Weiterentwicklung unserer Produkte und unser neuer Markenauftritt kommen bei den Kunden sehr gut an und wirken sich nachhaltig positiv auf unsere Umsatz- und Ertragslage aus. Es ist uns gelungen, durch die Vertikalisierung der gesamten Wertschöpfungskette sowie der Modernisierung der Marke und Produkte unsere Wettbewerbsfähigkeit deutlich zu steigern. Zudem sorgt unsere Multi-Channel-Strategie für die notwendige Stabilität in dem aktuell sehr herausfordernden Marktumfeld.“

Liquide Mittel stehen zum 30. Juni 2015 mit 3,1 Mio. EUR zur Verfügung. Sie liegen damit niedriger als zum Vorjahreszeitpunkt. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen begründet durch höhere Bestände der Fertigwaren, verursacht durch eine Ausweitung des Sofort-Geschäftes (NOS), eine Lieferterminverschiebung auf den 01. Juli 2015 sowie durch die Retail-Expansion und das gesteigerte Depotgeschäft. Die Geschäftsleitung geht von einer Reduzierung des aktuellen Lagerbestands zum Jahresende aus. Gleichzeitig erhöhten sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen aufgrund deutlich höherer Umsatzerlöse im Juni 2015. Die auf Wachstum ausgelegten Investitionen liegen zudem um 0,6 Mio. EUR höher als im Vorjahr. Der Free Cashflow betrug somit zum Ende des ersten Halbjahres 2015 -1,7 Mio. EUR (31.12.2014: 3,1 Mio. EUR). Seit 30. Juni 2014 wurden die Bankverbindlichkeiten um weitere 2,0 Mio. EUR getilgt sowie weitere 0,15 Mio. EUR der Anleihe (Nominalwert) zurückerworben. Nur durch die  Veränderung bei den liquiden Mitteln ist die Nettoverschuldung am Bilanzstichtag 30. Juni 2015 um 1,4 Mio. EUR gegenüber Vorjahr erhöht. Auf Jahresfrist erwartet die Geschäftsleitung wieder einen positiven Free Cashflow, der ETERNA Spielraum für eine weitere Reduzierung der Nettoverschuldung und damit der Zinslast eröffnet. Das wirtschaftliche Eigenkapital von ETERNA betrug 14,4 Mio. EUR, was einer Eigenkapitalquote von 17,3% entspricht.

Im ersten Halbjahr 2015 konnte die Betriebsleistung auf 50,6 Mio. EUR gesteigert werden (H1 2014: 48,2 Mio. EUR). Der Materialaufwand belief sich auf 25,7 Mio. EUR (H1 2014: 23,8 Mio. EUR). Infolge der Eröffnung neuer Stores, der Intensivierung der Vertriebsmaßnahmen sowie der Verstärkung des Design- und Produktentwicklungsteams erhöhte sich der Personalaufwand um 4,8% auf 11,6 Mio. EUR (H1 2014: 11,0 Mio. EUR). Das Periodenergebnis in den ersten sechs Monaten 2015 in Höhe von -1,9 Mio. EUR (H1 2014: -2,2 Mio. EUR) ist im Wesentlichen durch die planmäßige Abschreibung auf den Firmenwert in Höhe von 3,2 Mio. EUR geprägt, der 2006 im Rahmen eines Leveraged-Buyout angesetzt wurde. Bereinigt um diese planmäßige Firmenwertabschreibung beläuft sich das Konzernergebnis auf 1,3 Mio. EUR (H1 2014: 1,0 Mio. EUR), was einer erheblichen Verbesserung von 29% entspricht.

Hinsichtlich der weiteren Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr zeigt sich Henning Gerbaulet zuversichtlich: „ETERNA ist sehr gut auf dem Markt positioniert und für die anstehenden Herausforderungen gerüstet. Das bestätigt uns auch die sehr positive Resonanz im Markt auf unsere Produkte und unseren Markenauftritt. Daher erwarten wir auch weiterhin auf Gesamtjahressicht ein leichtes Umsatz- und Ergebniswachstum.“

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